NÖAAB-Bezirk HOLLABRUNN: Stark vertreten beim Empfang für Gemeindegruppen

Die neue Landesparteiobfrau Johanna Mikl-Leitner mit NÖAAB-Landesobmann Wolfgang Sobotka und unserer ÖAAB-Teilbezirks-Obfrau Daniela Pletzer-Aigner

Unser Bezirk war stark vertreten.

Besucherrekord: 370 Funktionäre erstmals im Haus 2.1

Der NÖ Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund lud Funktionäre aus ganz Niederösterreich bereits zum 3. Mal ins Haus 2.1 der Volkspartei Niederösterreich. Im Zentrum der Veranstaltung stand das Jahresmotto des NÖAAB „Andere Zeiten. Neue Antworten.“ Als Ehrengäste konnte Landesobmann Bundesminister Wolfgang Sobotka unter anderem die zukünftige Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landesrat Karl Wilfing und Landtagspräsident Gerhard Karner begrüßen. Politikberater Thomas Hofer referierte über „Prinzipien erfolgreicher Politik“.

„Die Zeit der Veränderungen ist überall spürbar, ob in der Arbeitswelt, in der Familie oder in der Politik. Heute braucht es neue Antworten auf diese Veränderungen. Wir gehen dabei mit unseren Ideen und unserer Kraft voran: Sei es bei der Mindestsicherung oder bei der Neuregelung der Arbeitszeit. Wir bringen unsere Antworten aktiv ein. Wir haben den Mut Dinge offen anzusprechen, um das Beste für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu geben. Mit Johanna Mikl-Leitner haben wir eine starke Partnerin im Kampf für die Beschäftigten an unserer Seite“, betonte NÖAAB-Landesobmann Bundesminister Wolfgang Sobotka.

Die zukünftige Landeshauptfrau und Landesparteiobfrau Johanna Mikl-Leitner stellte in ihrem Referat ihre Arbeitsschwerpunkte für die kommenden Monate dar und betonte: „Der NÖAAB hat in den letzten Monaten und Jahren zahlreiche Initiativen gesetzt, die aus der Mitte der Bewegung kommen. Gerade beim Thema Arbeit sind wir gemeinsam in den kommenden Monaten gefordert und werden weitere Schritte im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit setzen. Das ist ein Anliegen der gesamten Volkspartei und ich weiß dabei den NÖAAB an meiner Seite.“

NÖAAB-Bezirksobmann Ewald Bussek: „In unserem Bezirk stehen die Funktionärinnen und Funktionäre im direkten Kontakt mit den Menschen und wissen, was sie bewegt. Der gemeinsame Austausch über aktuelle Themen bringt auch unseren Bezirk weiter.“                                                                                               P.P.